Georg Lang – unser Bergrennfahrer

Georg Lang bekam das Bergrennfieber quasi schon in die Wiege gelegt. Noch bevor er richtig laufen konnte, hat er seinen Vater Uwe zu Bergrennen begleitet. Dieser gewann in seiner Rennlaufbahn bereits viermal die deutsche Bergmeisterschaft der Rennsportfahrzeuge und ist daher ein großes Vorbild für Georg.

Rennfieber alleine reicht nicht

Um Bergrennfahrer zu sein, braucht man aber nicht nur Rennfieber. Wissen und Können im Umgang mit seinem Fahrzeug sind genauso wichtig. Denn nur durch das präzise Abstimmen der Einstellungen des Motors auf den Streckenverlauf, die Umgebungsbedingungen und den Fahrer kann die jeweilige Ideallinie für die zu bestreitende Strecke gefunden werden.

Familiäre Atmosphäre im Fahrerlager

Georg hat schon früh begonnen, den technischen Raffinessen des Motorsports auf den Grund zu gehen. Bereits als Dreijähriger war er hoch motiviert, seinem Vater beim Schrauben am Rennwagen behilflich zu sein – Radmuttern montieren klappte schon wie am Schnürchen und hin und wieder hat er Uwe sogar den richtigen Schraubenschlüssel gebracht!

Heute ist das Finden des richtigen Schraubenschlüssels kein Problem mehr? Georg fährt schon seit 2013 selbst Bergrennen und genießt das Schrauben am Auto mit seinen Mechaniker-Kollegen ebensowie das Fahren der Rennen. Das Zusammensitzen im Fahrerlager und Fachsimpeln bei „Benzingesprächen“ gehört zum Bergrennen genauso dazu wie die kollegiale Hilfe unter den konkurrierenden Fahrern. Diese Mischung trägt bei jedem Rennen zu der ganz besonderen Atmosphäre bei.