Ideallinie gefunden!

In Homburg begleiten wir Georg zum ersten Mal mit einem Filmteam beim Bergrennen und sind vom speziellen Flair ganz hingerissen. Wie passend, dass hier beim Rennen alles glatt läuft, und Georg seine Idealline für die Strecke findet!

Einmalig in ganz Europa: Start bergab!

Wenn du dich mit Bergrennen auskennst, dann weißt du, dass das Ziel immer höher liegt als der Start – doch die Strecke in Homburg begeistert die Zuschauer mit einem ganz besonderen Schmankerl: Am Start des Rennens geht es zunächst bergab, dann verläuft die Strecke über das berühmte „Homburger Brückchen“ und erst dann geht es bergauf.

Trainingstag = Justierungstag

In den drei Trainingsläufen am Samstag lernt Georg die Strecke kennen und nach einigen Justierungen am Setup des Motors und Getriebenachbesserungen fühlt er sich sicher und gut gewappnet für das Rennen am nächsten Tag. Auch die Schikane am Brückchen meistert er gut. „Die Straße beim Brückchen ist sehr uneben und man muss schauen, dass man auf der Strecke bleibt!“, stellt Georg nach dem Training fest.

„Ich dachte, das war die Zeit vom Vorgänger!“

Trotz der Schikane läuft am Renntag alles wie am Schnürchen. Georg findet seine Ideallinie und kann sich stetig verbessern. Er stellt sogar einen neuen persönlichen Streckenrekord auf: 1.11,29 Minuten. „Als die Durchsage aus dem Lautsprecher kam, dachte ich, das war die Zeit vom Vorgänger!“. Nach drei Durchläufen steht fest: Platz 6 im Gesamtklassement und Platz 5 in seiner Klasse.

Wir gratulieren zu diesem durch und durch gelungenen Rennwochenende!