Winterzeit ist Schrauberzeit

Nachdem Georg mit dem Eichenbühler Bergrennen im September seine Rennsaison 2018 beendete, hat er nun Zeit an seinem Wagen zu tüfteln. Dazu gehört auch die Wartung des Motors, den er dafür mit dem xetto® nach Dachau zum Spezialisten gebracht hat.
Wir waren dabei, als Georg das neu revidierte Herzstück seiner „Renate“ wieder einbaut.

Georgs Rennwagen fährt mit einem 2l Clio Motor aus einem Renault Clio II RS. Das gute Stück wiegt mit allen Einbauteilen rund 70 kg, doch Georg hat das Glück, den Einbau nicht alleine machen zu müssen: Es helfen sein Vater Uwe, Chefmechaniker Tino und der xetto®.

Schon beim Transport nach Dachau und zurück erweist sich der xetto® als äußerst hilfreich. Anstatt den Motor in den Transporter zu hieven, legen ihn Georg und Uwe einfach auf die Ladefläche des xetto®, fahren diese hoch und verladen ihn samt xetto® in den Transporter. Und genauso holen sie ihn auch wieder heraus.

Zurück in der Werkstatt

Jetzt muss der frisch überholte und revidierte Motor in Georgs „Renate“ eingebaut werden. Der xetto® dient als Werkbank und Montagehilfe, alle drei Männer können bequem um den Motor herum stehen und daran tüfteln. Eine echte Erleichterung, findet Georg, zumal so ein Einbau locker zwei Stunden dauert.

Theorie vs. Praxis

Richtig spannend wird es aber erst nach dem Einbau, denn dann muss Georg seinen Wagen wieder komplett neu einstellen. Das nimmt mindestens 2 – 3 Tage in Anspruch, wenn Georg mehr Zeit hat, gerne auch länger. Für weiteren Nervenkitzel sorgt die Frage, ob die neue Ansaugbrücke das erhoffte Ergebnis bringt. Diese hat Georg selbst entworfen und per 3D-Druckverfahren herstellen lassen. Theorie trifft auf Praxis…